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Völkermord in Ruanda 1994: "Es war wie das Ende der Welt"

Ausgrabungen an einem Massengrab in Kigali

In Ruanda wurden seit April 2018 Hunderte weitere Massengräber entdeckt, nachdem die damaligen Angreifer die Behörden über die Orte informiert hatten. | Bildquelle: DAI KUROKAWA/EPA-EFE/REX

Alphonse Habimana

Alphonse Habimana hat das Massaker als kleiner Junge erlebt.

Kirche in Ntarama bei Kigali, in der 5000 Tutsi ermordet worden. (Archivbild 2014)

Hutu-Milizen töteten in dieser Kirche bei Kigali 5000 Tutsi. Nach dem Ende des Genozids ließ man den Ort zur Erinnerung an den Blutrausch unverändert. (Archivbild 2014)

Fotos von Kindern, die im Genozid von Ruanda ums Leben gekommen sind, werden in der Gedenkstätte in Kigali ausgestellt.

Fotos von Kindern, die im Genozid getötet wurden, sind in der Gedenkstätte in Kigali ausgestellt.

Ausgrabungen an einem Massengrab in Kigali

In Ruanda wurden seit April 2018 Hunderte weitere Massengräber entdeckt, nachdem die damaligen Angreifer die Behörden über die Orte informiert hatten.

Kinder von Überlebenden und Tätern des Völkermords sitzen im Versöhnungsdorf Mbyo bei Nyamata vor einem Haus.

Kinder von Überlebenden und Tätern des Völkermords sitzen im Versöhnungsdorf Mbyo bei Nyamata gemeinsam vor einem Haus.

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