Ein Überlebender trauert wenige Tage nach dem Tsunami in Khao Lak um die Toten.

Multimedia-Dossier zum 10. Jahrestag Der Tsunami und seine Folgen

Stand: 26.12.2014 17:35 Uhr

Weihnachten 2004: Mit zerstörerischer Kraft brechen die Tsunami-Wellen über die Küsten des Indischen Ozeans herein. 230.000 Menschen in 14 Ländern sterben, Millionen sind verletzt, traumatisiert, obdachlos. Was berichteten ARD-Korrespondenten in den Tagen danach, wie schafften Überlebende die Rückkehr ins Leben, wie klappte der Wiederaufbau? Ein Blick zurück und ein Blick auf Heute - in Videos, Bildern, Berichten und Reportagen.

Um 7.59 Uhr Ortszeit (1.59 Uhr MEZ) erschüttert ein Seebeben der Stärke 9,1 bis 9,3 den Grund des Ozeans vor der Nordwestküste Sumatras. Die Wellen breiten sich binnen Stunden bis an die Küsten Afrikas aus. Die höchsten Wellen waren bis zu 20 Meter hoch, sie trafen in der indonesischen Region Aceh auf Land.

Wie wurde der Tsunami ausgelöst? Und warum fällt zunächst der Wasserspiegel an der Küste? Sehen Sie hier eine Animation zur Entstehung von Tsunamis.

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Erste Berichte der ARD-Korrespondenten
 

Rückblick in Bildern

Sumatra - vor zehn Jahren und heute
 
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Rückblick in Bildern
 

Sumatra - vor zehn Jahren und heute

Familie Kühn überlebt - und kehrt zurück nach Khao Lak
 
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Sumatra - vor zehn Jahren und heute
 

Familie Kühn überlebt - und kehrt zurück nach Khao Lak

Neuanfang
 
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Familie Kühn überlebt - und kehrt zurück nach Khao Lak
 

Neuanfang

Schwieriger Wiederaufbau
 
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Neuanfang
 

Schwieriger Wiederaufbau

Das Frühwarnsystem
 
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Schwieriger Wiederaufbau
 

Das Frühwarnsystem

Gedenken
 
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Das Frühwarnsystem
 

Gedenken

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