Utrecht | Bildquelle: ROBIN VAN LONKHUIJSEN/EPA-EFE/RE

Utrecht Schüsse in Straßenbahn - mehrere Verletzte

Stand: 18.03.2019 13:18 Uhr

In der niederländischen Stadt Utrecht sind mehrere Menschen durch Schüsse in einer Straßenbahn verletzt worden. Der Schütze ist auf der Flucht. In der Provinz Utrecht gilt ab sofort die höchste Terrorwarnstufe.

In der niederländischen Stadt Utrecht sind mehrere Personen durch Schüsse verletzt worden. Das teilte die Polizei über Twitter mit. "In einer Straßenbahn wurden mehrere Schüsse abgegeben, mehrere Menschen sind verletzt", sagte ein Polizeisprecher. "Hubschrauber sind vor Ort, es gab keine Festnahmen." Der Schütze sei auf der Flucht. Schwer bewaffnete Polizeibeamte umringen zur Stunde ein Gebäude in der Nähe. Ob dort der flüchtige Täter vermutet wurde, ist nicht klar.

Mehrere Medien berichten von mindestens einem Toten. Die Polizei hat dies bislang nicht bestätigt. Wie die niederländische Nachrichtenagentur ANP berichtete, lag das Opfer zugedeckt zwischen zwei Straßenbahnwagen auf den Gleisen.

Höchste Terrorwarnstufe in der Provinz Utrecht

Einzelheiten zu dem Vorfall oder mögliche Hintergründe wurden bislang nicht mitgeteilt. Bei den Ermittlungen werde auch ein terroristisches Motiv nicht ausgeschlossen, teilte die Polizei weiter mit. In der gesamten Provinz Utrecht gilt die höchste Terrorwarnstufe. An Flughäfen und Bahnhöfen wurde die Sicherheit erhöht, Moscheen sind vorsorglich geschlossen worden. Die Sicherheitskräfte wiesen die Schulen in der Stadt an, ihre Türen geschlossen zu halten. Der Vorfall ereignete sich im Westen der Stadt, auf dem Platz des 24. Oktober.

Verletzte nach Schüssen in Utrecht (unkommentiert)
18.03.2019

Download der Videodatei

Wir bieten dieses Video in folgenden Formaten zum Download an:

Hinweis: Falls die Videodatei beim Klicken nicht automatisch gespeichert wird, können Sie mit der rechten Maustaste klicken und "Ziel speichern unter ..." auswählen.

Video einbetten

Nutzungsbedingungen Embedding Tagesschau: Durch Anklicken des Punktes „Einverstanden“ erkennt der Nutzer die vorliegenden AGB an. Damit wird dem Nutzer die Möglichkeit eingeräumt, unentgeltlich und nicht-exklusiv die Nutzung des tagesschau.de Video Players zum Embedding im eigenen Angebot. Der Nutzer erkennt ausdrücklich die freie redaktionelle Verantwortung für die bereitgestellten Inhalte der Tagesschau an und wird diese daher unverändert und in voller Länge nur im Rahmen der beantragten Nutzung verwenden. Der Nutzer darf insbesondere das Logo des NDR und der Tageschau im NDR Video Player nicht verändern. Darüber hinaus bedarf die Nutzung von Logos, Marken oder sonstigen Zeichen des NDR der vorherigen Zustimmung durch den NDR.
Der Nutzer garantiert, dass das überlassene Angebot werbefrei abgespielt bzw. dargestellt wird. Sofern der Nutzer Werbung im Umfeld des Videoplayers im eigenen Online-Auftritt präsentiert, ist diese so zu gestalten, dass zwischen dem NDR Video Player und den Werbeaussagen inhaltlich weder unmittelbar noch mittelbar ein Bezug hergestellt werden kann. Insbesondere ist es nicht gestattet, das überlassene Programmangebot durch Werbung zu unterbrechen oder sonstige online-typische Werbeformen zu verwenden, etwa durch Pre-Roll- oder Post-Roll-Darstellungen, Splitscreen oder Overlay. Der Video Player wird durch den Nutzer unverschlüsselt verfügbar gemacht. Der Nutzer wird von Dritten kein Entgelt für die Nutzung des NDR Video Players erheben. Vom Nutzer eingesetzte Digital Rights Managementsysteme dürfen nicht angewendet werden. Der Nutzer ist für die Einbindung der Inhalte der Tagesschau in seinem Online-Auftritt selbst verantwortlich.
Der Nutzer wird die eventuell notwendigen Rechte von den Verwertungsgesellschaften direkt lizenzieren und stellt den NDR von einer eventuellen Inanspruchnahme durch die Verwertungsgesellschaften bezüglich der Zugänglichmachung im Rahmen des Online-Auftritts frei oder wird dem NDR eventuell entstehende Kosten erstatten
Das Recht zur Widerrufung dieser Nutzungserlaubnis liegt insbesondere dann vor, wenn der Nutzer gegen die Vorgaben dieser AGB verstößt. Unabhängig davon endet die Nutzungsbefugnis für ein Video, wenn es der NDR aus rechtlichen (insbesondere urheber-, medien- oder presserechtlichen) Gründen nicht weiter zur Verbreitung bringen kann. In diesen Fällen wird der NDR das Angebot ohne Vorankündigung offline stellen. Dem Nutzer ist die Nutzung des entsprechenden Angebotes ab diesem Zeitpunkt untersagt. Der NDR kann die vorliegenden AGB nach Vorankündigung jederzeit ändern. Sie werden Bestandteil der Nutzungsbefugnis, wenn der Nutzer den geänderten AGB zustimmt.

Einverstanden

Zum einbetten einfach den HTML-Code kopieren und auf ihrer Seite einfügen.

Der niederländische Ministerpräsident Mark Rutte sprach von einer "beunruhigenden" Situation, meldeten niederländische Medien. Ein Krisenteam sei eingesetzt worden.

Weitere Informationen hier: http://www.tagesschau.de/ausland/utrecht-schuesse-105.html

Über dieses Thema berichtete die tagesschau am 18. März 2019 um 12:00 Uhr.

Darstellung: