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"Impression Depression": Was es heißt, im Tunnel zu sein

Teresa Enke, Vorsitzende der Robert-Enke-Stiftung bei der Vorstellung der VR-Brille.

Mit einer Virtual-Reality-Brille will die Robert-Enke-Stiftung mehr Verständnis für das Krankheitsbild Depression schaffen. | Bildquelle: FELIPE TRUEBA/EPA-EFE/REX

Teresa Enke, Vorsitzende der Robert-Enke-Stiftung bei der Vorstellung der VR-Brille.

Mit einer Virtual-Reality-Brille will die Robert-Enke-Stiftung mehr Verständnis für das Krankheitsbild Depression schaffen.

Freiwillige testen VR-Brillen.

Mit Brille Verständnis schaffen. In einer bundesweiten Kampange versucht die Robert-Enke-Stiftung über Depression aufzuklären.

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