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Trisomie-Bluttest: Risikoärmer - aber ethisch vertretbar?

Eine Mutter hält ihr Kind mit Down-Syndrom auf dem Arm.

Der Bluttest zur Erkennung von Trisomie 21 sei eine Rasterfahndung nach Menschen mit Behinderung, sagt der Regierungsbeauftragte für die Belange behinderter Menschen. | Bildquelle: dpa

Eine Mutter hält ihr Kind mit Down-Syndrom auf dem Arm.

Der Bluttest zur Erkennung von Trisomie 21 sei eine Rasterfahndung nach Menschen mit Behinderung, sagt der Regierungsbeauftragte für die Belange behinderter Menschen.

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