Gebäude der Deutschen Bank in Frankfurt am Main | Bildquelle: AFP

FinCEN Files Datenleak setzt Deutsche Bank unter Druck

Stand: 20.09.2020 20:54 Uhr

Ein neues Datenleak zeigt, dass bei Geldwäschegeschäften in Russland innerhalb der Deutschen Bank alle Sicherheitssysteme versagt haben. Auch Konzernchef Sewing gerät unter Druck.

Von Petra Blum, WDR

Mehr als 600 Millionen US-Dollar hat die Deutsche Bank Anfang 2017 im Rahmen eines Vergleiches an die Behörden in den USA und Großbritannien gezahlt, nachdem die sogenannten Mirror Trades aufgeflogen waren - ein System, mit dem zwischen 2011 und 2015 Milliarden aus Russland und anderen Staaten der ehemaligen Sowjetunion über Aktienkäufe und Verkäufe ins westliche Finanzsystem geschleust wurden. Dies geschieht, indem Aktien mit Rubel gekauft und noch am gleichen Tag in Dollar wieder verkauft werden. Mirror Trades müssen nicht illegal sein, werden aber gerne dafür genutzt, Geld außer Landes zu bringen oder zu waschen.

Die ermittelnden Behörden in Großbritannien und den Vereinigten Staaten gingen von zehn Milliarden US-Dollar aus dubiosen Geschäften aus, die so ihren Weg aus Osteuropa heraus fanden - durch tatkräftige Mithilfe der Deutsche Bank, vor allem an ihren Standorten in Moskau und London. "Gier und Korruption", so die US-Behörde in ihrem Abschlussbericht, hätten dieses System bei der Deutschen Bank befeuert.

Deutsche Bank an Mirror Trades beteiligt
tagesthemen 22:45 Uhr, 20.09.2020, Arnd Henze/Petra Blum, WDR

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Geldwäscheverdacht nie entkräftet

Auch wenn sie der Bank nur Compliance-Versagen vorwarfen - den Verdacht, dass es sich um Geldwäsche gehandelt hatte, konnte die Bank nie entkräften. Stattdessen versprach man in Frankfurt, werde man ab jetzt aufräumen, um die offensichtlich gewordenen Geldwäscherisiken in den Griff zu bekommen.

Geheime Dokumente aus dem Inneren der Bank zeigen nun, wie tiefgehend die strukturellen Probleme der größten Deutschen Bank waren, die nicht nur den Mirror Trade Skandal begünstigten, sondern auch dazu führten, dass die Bank das Problem womöglich gar nicht so schnell wieder loswurde, wie man der Öffentlichkeit versprochen hatte. Sie zeigen, dass die Bank intern vermutete, dass die verdächtigen Summen im Mirror Trade Skandal größer, das Ausmaß schwerwiegender gewesen sein könnte.

Mirror Trades auch nach Strafzahlung

Von bis zu 16 Milliarden US-Dollar war die Rede und Geschäften, die schon 2001 begonnen haben sollen. Und noch einen Verdacht legen die Dokumente nahe: Selbst nach der Strafe in dreistelliger Millionenhöhe im Jahr 2017 könnten die berüchtigten Mirror Trades weitergegangen sein. Das jedenfalls geht aus Geldwäscheverdachtsmeldungen hervor, die dem Nachrichtenportal "Buzzfeed" zugespielt und im Rahmen einer internationalen Kooperation auch von NDR, WDR und "Süddeutscher Zeitung" ausgewertet wurden.

Was die Dokumente enthüllen, will so gar nicht in die Erzählung vom "Kulturwandel" passen, den die Deutsche Bank ausgerufen hatte - denn sie zeigen, dass die Bank selbst den Verdacht hatte, dass einzelne Mirror-Trade Kunden, auch nachdem der Skandal aufgeflogen war, bis 2017 weitergemacht und über Aktiengeschäfte zweifelhafte Gelder in saubere US-Dollar getauscht haben könnten - und zwar immer noch über die Deutsche Bank.

Deutsche Bank sieht sich als Opfer

Die Deutsche Bank sagt dazu, die Themen die sie beträfen, stammten alle aus der Zeit vor 2016. Es seien "kriminelle Handlungen von Einzelpersonen" gewesen, man habe aus den Fehlern gelernt, sei Probleme systematisch angegangen und habe das Geschäft neu ausgerichtet, Kontrollen verbessert, sowie personelle Konsequenzen gezogen. Außerdem habe man ab 2015 die Zahl der internen Kontrolleure massiv erhöht - von 600 auf 1500 Mitarbeiter.

Zu den geheimen Dokumenten, die zeigen, dass die Bank selbst auch 2017 noch Mirror-Trades-Verdachtsmeldungen an die US-Behörde geschickt hat, äußerte sich die Deutsche Bank nicht. Über Verdachtsmeldungen zu sprechen, kann für eine Bank strafbar sein.

Ex-Mitarbeiter gründete verdächtigen Fonds

Dabei ist die Meldung interessant. Der verdächtige Kunde: ein russischer Investmentfonds. Schnell hatten die Deutsche-Bank-Mitarbeiter in den USA auch den Eigentümer identifiziert. Das dürfte deshalb nicht schwer gefallen sein, weil er und die Deutsche Bank alte Bekannte sind: Er ist nicht nur der Gründer des Investmentfonds, sondern war auch mal ein Angestellter der Deutschen Bank in Moskau.

Und das ist noch nicht alles: Auf der Webseite des Fonds geben weitere vier von insgesamt sechs Investmentbankern an, mal bei der Deutschen Bank in Moskau gearbeitet zu haben. Insgesamt, so stellte die Deutsche Bank intern fest, seien von Firmen, die zu besagtem Investmentfonds gehörten, zwischen 2013 und Ende 2016 mehr als fünf Milliarden US Dollar transferiert worden, die man in Verdacht hatte, Mirror Trades gewesen zu sein.

Die Deutsche Bank betont, dass die ermittelnden Behörden in Großbritannien und den USA in ihren Untersuchungsergebnissen festgestellt hätten, "dass die Bank erhebliche Mittel eingesetzt hat, um ihre Geldwäsche-Kontrollen zu verbessern". Außerdem gäbe es die Anerkennung der Behörden dafür, "was die Bank in diesem Bereich bereits unternommen hat" und wie "kooperativ" die Bank mit den Behörden zusammengearbeitet habe. Das habe auch die Summe der Strafzahlung am Ende beeinflusst.

Wurden Maßnahmen verschleppt und unterdrückt?

Bankinterne Ermittlungsunterlagen zeichnen ein verheerendes Bild von der konzerneigenen Geldwäsche-Kontrolle vor Entdeckung der Mirror Trades. Von Verschleppung der internen Aufklärung ist da die Rede. Davon, dass Maßnahmen nicht ergriffen wurden, als sich die Verdachtsmomente gegen Mirror-Trade-Kunden bereits erhärtet hatten.

Besonders schwer wiegt eine Feststellung hochrangiger Compliance-Mitarbeiter der Deutschen Bank aus dem Jahr 2015: Das Ganze habe stattfinden können, weil es ein betrügerisches Einverständnis gegeben habe zwischen Mitarbeitern in der Moskauer Filiale und verdächtigen Kunden in Russland. Von Bestechungsversuchen ist die Rede und davon, dass es in der Moskauer Filiale offenbar als normal angesehen worden sei, Dinge am Rande des Erlaubten zu tun. Die Deutsche Bank äußert sich dazu nicht.

Die Aussage eines Zeugen, der bis 2010 in Russland bei der Deutschen Bank angestellt war und für eine Sammelklage gegen die Deutsche Bank aussagte, stützt die internen Untersuchungsergebnisse der Bank. Die Compliance Mitarbeiter seien am Standort Moskau kaum besser angesehen gewesen als der Hausmeister. Das sogenannte "Know Your Customer", also eine Überprüfung der Kunden und ihrer Gelder, habe es praktisch nicht gegeben, man habe eben Geschäft machen müssen - und das sei in Russland einfach so, dass man glaube, für ordentliche Gewinne die Regeln brechen zu müssen.

Christian Sewing, Vorstandsvorsitzender der Deutschen Bank | Bildquelle: REUTERS
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Der aktuelle Deutsche-Bank-Chef Sewings war für die Überwachung der Russland-Geschäft zuständig.

"Hätten jeden als Kunden genommen"

Die Kunden habe man auch gar nicht immer gekannt, und man habe auch nicht immer wissen wollen, wer sie gewesen seien oder woher das Geld kam. "Wenn Sie es genau wissen wollen, unsere Mitarbeiter hätten jeden als Kunden genommen - auch den Leibhaftigen wenn es hätte sein müssen", so der Zeuge. Die Mirror Trades hätten sich außerdem über einen deutlich längeren Zeitraum erstreckt - auch Führungskräfte auf der Leitungsebene der Bank hätten das sehen müssen. Die Deutsche Bank äußert sich zu den Vorwürfen nicht, hat sich inzwischen aber aus dem Investmentgeschäft in Russland zurückgezogen. Die Sammelklage wurde abgewiesen.

Aus den internen Unterlagen der Bank geht klar hervor: Es gab offenbar konzernweit eine Kultur des Wegsehens, die letztendlich dazu führte, dass die Moskauer Dependence völlig aus dem Ruder lief, dass dort sowohl die Compliance als auch sämtliche anderen Kontrollen versagten - wie auch als letzte Kontrollinstanz die interne Revision, die solche Missstände aufdecken soll, wenn alle anderen das nicht tun. Chef dieser internen Revision war von Mitte 2013 an Christian Sewing, der heutige Chef der Deutschen Bank. Mehrmals prüfte Sewings Abteilung das Russland-Geschäft - doch aufgedeckt wurden die Mirror Trades nicht.

Wurde nicht genau genug hingeschaut? Sogar als die Zentralbank in Russland 2014 die Deutsche Bank bereits warnte, dass einzelne Mirror-Trade-Kunden in Geldwäsche verstrickt sein könnten, gaben die internen Revisoren dem Investmentbanking in Russland grünes Licht - ein Zeichen dafür, dass im Kern alles für in Ordnung befunden wurde. Wie kann das sein? Die Deutsche Bank teilte mit, Christian Sewing habe diese Prüfergebnisse nie gesehen oder gar abgezeichnet. Er habe den Bericht erstmals gelesen, als im Mai 2015 klar wurde, dass es Mängel in diesem Audit gegeben haben könnte.

Benedikt Strunz, NDR, zur Auswertung des Datenleak
tagesschau24 11:00 Uhr, 21.09.2020

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FinCEN Files

Der Veröffentlichung der FinCEN Files, benannt nach der US-amerikanischen Anti-Geldwäsche-Behörde "Financial Crimes Enforcement Network", ging eine monatelange internationale Recherche voraus. Der Datensatz ist Journalisten von BuzzFeed News zugespielt worden, die sie dann mit internationalen Partnern gemeinsam ausgewertet haben.

Koordiniert wurde die Kooperation vom International Consortium of Investigative Journalists (ICIJ), beteiligt waren fast 90 Partner-Medien, darunter die französische Zeitung "Le Monde", das italienische Magazin "L’Espresso" und die BBC. In Deutschland waren an den Recherchen Reporterinnen und Reporter von NDR, WDR, "Süddeutscher Zeitung" und "Buzzfeed News" beteiligt.

Insgesamt handelt es sich bei den FinCEN Files um mehr als 2100 Geldwäsche-Verdachtsmeldungen, einige davon betreffen Dutzende Transaktionen auf einmal. Die Gesamt-Summe, die in diesen Transaktionen abgewickelt worden ist, liegt bei etwa zwei Billionen US-Dollar. Die Verdachtsmeldungen haben Banken in den Jahren 2000 bis 2017 bei der US-Anti-Geldwäsche-Behörde angezeigt, wobei der überwiegende Teil aus den Jahren 2014 bis 2017 stammt.

Der von den Journalistinnen und Journalisten ausgewertete Datensatz stammt teilweise aus Ermittlungen im Zusammenhang mit einer möglichen Manipulation der Wahl von US-Präsident Donald Trump durch Russland. "BuzzFeed News" hat sich zur Quelle der Daten nicht geäußert.

Über dieses Thema berichtete die tagesschau am 20. September 2020 um 20:00 Uhr.

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