Bildergalerie: Ost- und Westdeutschland 30 Jahre nach der Wende

Infografiken

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Grafiken: Ost- und Westdeutschland 30 Jahre nach der Wende

Grafik: Arbeitslosigkeit in Deutschland 1992-2018

Die Zahl der Arbeitslosen war im Osten seit der Wende immer höher als in den westdeutschen Bundesländern. Sie erreichte in ganz Deutschland 2005 ihren Höchstwert. Auch in beiden Landesteilen war es das Jahr mit den meisten Menschen ohne Job. Der Unterschied zwischen Ost und West war in keinem Jahr so groß wie 2005. Seitdem ist die Arbeitslosenzahl im ganzen Land kontinuierlich gesunken. 2018 erreichten sie den niedrigsten Stand mit 5,2 Prozent bundesweit, 4,8 Prozent im Westen und 6,9 Prozent im Osten.

Grafik: Arbeitslosigkeit in Deutschland 1992-2018

Die Zahl der Arbeitslosen war im Osten seit der Wende immer höher als in den westdeutschen Bundesländern. Sie erreichte in ganz Deutschland 2005 ihren Höchstwert. Auch in beiden Landesteilen war es das Jahr mit den meisten Menschen ohne Job. Der Unterschied zwischen Ost und West war in keinem Jahr so groß wie 2005. Seitdem ist die Arbeitslosenzahl im ganzen Land kontinuierlich gesunken. 2018 erreichten sie den niedrigsten Stand mit 5,2 Prozent bundesweit, 4,8 Prozent im Westen und 6,9 Prozent im Osten.

Grafik: Durchschnittseinkommen in den Bundesländern in 2017, Teil 1

Ost-West-Unterschiede werden auch bei den Brutto-Arbeitsentgelten deutlich. So findet man unter den Bundesländern, in denen Menschen mit den höchsten Durchschnittsverdiensten leben, nur westdeutsche. In Baden-Württemberg erhalten die Menschen im Durchschnitt mit 3635 Euro den höchsten Arbeitslohn...

Grafik: Durchschnittseinkommen in den Bundesländern in 2017, Teil 2

Die ostdeutschen Bundesländer belegen beim Durchschnittseinkommen die hinteren Ränge. In Mecklenburg-Vorpommern liegt der Verdienst am niedrigsten. Durchschnittlich erhalten die Menschen hier 1069 Euro weniger Gehalt als die Baden-Württemberger.

Berufstätige Frauen 1991 - 2016

Arbeitende Frauen - in DDR-Zeiten war das eher Regel als Ausnahme. Entsprechend waren unmittelbar nach der Wende noch deutlich mehr Frauen im Osten berufstätig als im Westen. Inzwischen hat sich das angeglichen: Im Osten hat die Zahl der berufstätigen Frauen ab-, im Westen zugenommen.

Abteilungsleiterinnen und -leiter in Bundesministerien

Die Kanzlerin kommt aus dem Osten, Ex-Bundespräsident Gauck auch. In den Bundesministerien sind Abteilungsleiterinnen und -leiter aus dem Osten aber klar unterrepräsentiert. Nur im Auswärtigen Amt, ...

Abteilungsleiterinnen und -leiter in Bundesministerien

... im Landwirtschafts- und Familienministerium stammt je eine Abteilungsleitung aus dem Osten.

Uni-Präsidenten und -Präsidentinnen

Noch deutlicher ist das Bild an deutschen Unis. Aus dem bevölkerungsreichsten Bundesland Nordrhein-Westfalen stammen 25 Hochschulführungskräfte, aus den ostdeutschen Ländern keine einzige. Das gilt allerdings auch für das - sehr kleine - westdeutsche Saarland.

Infografik Direktorinnen und Direktoren des Max-Planck-Instituts in Ost- und Westdeutschland

Etwas mehr ostdeutsche Führungskräfte gibt es an den Max-Planck-Instituten. 15 stammen aus dem Osten, mehr als 12 mal so viele aus Westdeutschland.

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