Bildergalerie: Die Folgen des Zyklons "Idai"

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Die Folgen des Zyklons "Idai"

Menschen stehen vor ihren zerstörten Hütten

Am 15. März hatte der Zyklon "Idai" weite Teile von Mosambik, Malawi und Simbabwe verwüstet und mit heftigen Regenfällen vor allem in Mosambik riesige Landstriche unter Wasser gesetzt. | Bildquelle: dpa

Menschen stehen vor ihren zerstörten Hütten

Am 15. März hatte der Zyklon "Idai" weite Teile von Mosambik, Malawi und Simbabwe verwüstet und mit heftigen Regenfällen vor allem in Mosambik riesige Landstriche unter Wasser gesetzt.

Menschen in einer Notunterkunft in Beira

Rund drei Millionen Menschen in den drei Ländern sind nach UN-Schätzungen betroffen. Allein in Mosambik wurden 91.000 Häuser zerstört und fast 128.000 Menschen lebten in Notunterkünften, wie hier in Beira.

Eine Frau steht mit einem Kind vor zerstörten Häusern in Beira

Die Stadt Beira mit 500.000 Einwohnern wurde Helfern zufolge zum Großteil von dem tropischen Wirbelsturm zerstört.

Menschen in einer Notunterkunft in Beira

In Estaquinha bei Beira wurden Zelte für die obdachlosen Menschen aufgestellt.

Eine Familie sitzt vor ihrem Haus, umgeben von Wasser.

Nach einer derartigen Katastrophe ist der Mangel an sauberem Trinkwasser eines der größten Probleme. In Mosambik wurden bereits Cholera-Fälle gemeldet.

Wasser umgibt zahlreiche Gebäude bei Beira

Weil nach dem Durchzug des Zyklons Hunderttausende ohne Kläranlagen und sauberes Wasser sind, fürchtet die Weltgesundheitsorganisation, dass neben Cholera auch andere Epidemien um sich greifen.

Anwohner schauen zu einem Hubschrauber hinauf

Zehntausende Familien haben alles verloren und brauchen schnelle Hilfe zum Überleben.

Ein Mann trägt einen Sack von einen Helikopter weg

Mit Helikoptern werden Hilfsgüter zu den Menschen ins Katastrophengebiet gebracht.

Frauen stehen für Essen in einer Schlange

Die UN schätzen, dass allein in Mosambik rund 1,8 Millionen Menschen von dem Sturm und den Überschwemmungen getroffen wurden, darunter eine Million Kinder.

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