Dow Jones Wall Street kann Rekorde nicht halten

Stand: 16.02.2021 23:23 Uhr

Nur kurz erreichten die führenden US-Indizes neue Höchststände, konnten diese aber nicht halten. Auch der DAX stagnierte, trotzdem bleibt die Stimmung an der Börse gut.

Etwas mehr Optimismus in der Corona-Krise und die Hoffnung auf ein baldiges US-Konjunkturpaket galt im frühen Handel als Grund dafür, dass sich die führenden US-Aktienindizes zu neuen Höhen aufgeschwungen haben. Der Dow schaffte 13.608 Zähler und stieg damit erstmals über die Marke von 31.600 Punkten. Am Ende ging der Leitindex bei 31.522 Punkten um 0,2 Prozent höher aus dem Markt.

Weitere Bestmarken gab es zunächst auch an der Technologiebörse Nasdaq bei 14.175 Punkten, die dann bei 14.047 Punkten um 0,3 Prozent leichter schloss. Auch der breiter aufgestellte S&P-500-Index markierte in der Spitze bei 3950 Punkten zunächst ein neues Hoch und schloss dann bei 3932 Punkten kaum verändert.

Auch wenn die Wall Street die neuen Rekorde nicht halten konnte: Die Stimmung bleibt trotzdem gut, hieß es am Markt. Der Optimismus der Anleger lasse sich auch an kräftigen Kursgewinnen konjunkturabhängiger Werte ablesen, sagte Thomas Hayes, Manager beim Vermögensverwalter Great Hill.

Warten auf das große Konjunkturprogramm

Übergeordnet hoffen die US-Anleger ähnlich wie hierzulande, dass sich die Wirtschaft mit den fortschreitenden Impfkampagnen und sinkenden Corona-Neuinfektionszahlen rasch erholen wird. Dabei setzen sie zudem auf das zu erwartende Konjunkturprogramm der Regierung im Volumen von rund 1,9 Billionen Dollar.

Konjunkturdaten scheinen ein solches Szenario zunehmend zu untermauern. So auch der Empire-State-Index für den Monat Februar, der mit 12,1 Punkten doppelt so hoch ausfiel als erwartet. Der von der US-Notenbank veröffentlichte Index zählt zu den wichtigen Frühindikatoren und misst die Geschäftstätigkeit des produzierenden Gewerbes im Bundesstaat New York.

DAX stagniert

Auch neue Bestmarken an der Wall Street haben zumindest dem deutschen Leitindex DAX am Faschingsdienstag nicht auf die Beine geholfen. Der Index dümpelte wie schon am Vortag zwar auf hohem Niveau, aber letztlich kaum verändert um seinen Schlusskurs. Am Ende stand ein Schlussniveau von 14.064 Punkten auf der Anzeigetafel der Frankfurter Wertpapierbörse, ein Tagesverlust von 0,3 Prozent. Hoffnungen darauf, dass die Wall Street mal wieder für frischen Wind sorgen könnte, bestätigten sich damit nicht.

"Der Wille zum Ausbruch ist da", kommentierte Analyst Christian Henke vom Broker IG. Die Stimmung sei insgesamt gut, obwohl eine Ausbreitung der Virusmutationen immer noch wie ein Damoklesschwert über den Finanzmärkten hänge. Kaum Auswirkungen auf das Handelsgeschehen hatte der heutige Gipfel von Wirtschaftsminister Peter Altmaier mit Vertretern der deutschen Wirtschaft.

Der MDAX zeigt, wie es geht

Damit bleibt der deutsche Leitindex zwar in der Nähe seines bisherigen Rekordhochs bei 14.169 Punkten, kann dieses derzeit aber nicht überwinden. Im Tageshoch war bei 14.129 Zählern Schluss. Dabei herrscht derzeit viel Aufbruchstimmung an der Börse, abzulesen unter anderem am MDAX, dem Auswahlindex der Werte aus der zweiten Reihe. Gespickt mit vielen exportorientierten Industriewerten "made in Germany" stieg der Index im Verlauf bis auf ein neues Rekordhoch bei 33.158 Punkten und stahl damit dem DAX die Show. Am Ende schloss der MDAX 0,4 Prozent höher bei 33.042 Punkten.

ZEW-Indikator sendet Hoffnungssignale

Fundamentaler Rückenwind kam am Vormittag vom ZEW-Index. Marktteilnehmer blicken nämlich trotz des Lockdown erneut positiver auf die deutsche Konjunktur. Die ZEW-Konjunkturerwartungen stiegen im Februar um 9,4 auf 71,2 Punkte, wie das Mannheimer Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung zu seiner monatlichen Umfrage unter Analysten und Anlegern mitteilte.

"Die Stimmung unter den Finanzmarktteilnehmern hellt sich unerwartet und deutlich auf. Die Erwartung einer Erholung nach der Lockerung von Corona-Beschränkungen prägt die Stimmungsumfrage", meinte Ralf Umlauf von der Landesbank Hessen-Thüringen (Helaba).

"Bei den Finanzmarktteilnehmern kehrt großer Optimismus zurück", kommentierten die Volkswirte der DZ Bank. Die Befragten glaubten nicht an eine dritte Corona-Welle. Dafür sei jedoch ein erfolgreicher Verlauf der Impfkampagne notwendig. Zurzeit verläuft diese eher schleppend.

Inflation im Anmarsch?

Bei einer Normalisierung der Wirtschaft könnte aber auch die Teuerung wieder anspringen und manche auf dem falschen Fuß erwischen, warnte Analyst Jochen Stanzl vom Online-Broker CMC Markets. "Die Inflation ist wie ein ferner Verwandter. Man weiß, dass er existiert, aber er war schon ewige Zeit nicht mehr zu Besuch. Umso überraschter ist man, wenn er plötzlich klingelt."

Euro fällt wieder zurück

Die ZEW-Daten trieben den Euro in einer ersten Reaktion bis auf ein Tageshoch bei 1,2168 US-Dollar, das die Gemeinschaftswährung aber nicht halten konnte. Am späten Abend wurden zuletzt 1,2115 Dollar bezahlt, ein leichter Rückgang zum Dollar. Die Europäische Zentralbank (EZB) setzte den Referenzkurs auf 1,2143 (Montag: 1,2129) US-Dollar fest.

Rohstoffe bleiben gefragt

Auch Rohstoff-Anleger setzten auf eine Konjunkturerholung. Der Preis für das wichtige Industriemetall Kupfer stieg zeitweise auf ein Neun-Jahres-Hoch von 8437 Dollar je Tonne. In Erwartung einer Erholung des Autoabsatzes decken sich zudem Investoren mit Platin ein.

Am Ölmarkt legen die Anleger hingegen eine Verschnaufpause ein, die Notierungen tendierten uneinheitlich. Der Preis für ein Fass der Nordseesorte Brent legte leicht zu, der für die US-Sorte WTI war leicht rückläufig. Zum Wochenauftakt hatten sie jeweils den höchsten Stand seit Anfang 2020 erreicht.

Unter anderem wurden die Ölpreise durch eine Kursschwäche des US-Dollar gestützt, die das in Dollar gehandelte Öl in Regionen außerhalb des Dollarraums günstiger macht und die Nachfrage verstärkt. Für Auftrieb beim Preis für US-Öl sorgte außerdem eine frostige Witterung in Teilen der USA. Diese hat Förderausfälle und Engpässe beim Transport sowie der Verarbeitung von Rohöl zu Folge.

Bitcoin knackt kurzzeitig die Marke von 50.000 Dollar

Neben dem Aktienmarkt steht die Hausse bei den Kryptowährungen derzeit besonders im Fokus der Märkte. Der Bitcoin erreichte einen weiteren Meilenstein: Die älteste und wichtigste Cyber-Devise überwand heute erstmals die 50.000er Marke und stieg zunächst um 3,8 Prozent auf ein Rekordhoch von 50.031 Dollar. Mitte Dezember hatte sie ihre Bestmarke von 2017 übertroffen und die Schallmauer von 20.000 Dollar durchbrochen. Kurz darauf übersprang sie die Hürden bei 30.000 und 40.000 Dollar. Aktuell ist die Luft bei Kursen um 48.300 Dollar wieder etwas raus.

Beiersdorf hält trotz Corona-Delle an Investitionen fest

Der Konsumgüterkonzern Beiersdorf hat den Umsatzrückgang eingegrenzt und im Corona-Jahr Marktanteile hinzugewonnen. Wegen unvermindert hoher Investitionen in neue Produkte und die Digitalisierung brach der Gewinn jedoch ein. Unter dem Strich stand im abgelaufenen Jahr ein Ergebnis vor Sondereffekten von 636 Millionen Euro, fast ein Fünftel weniger als im Vorjahr, teilte das Hamburger Unternehmen nach Börsenschluss mit. Die Dividende soll unverändert bei 0,70 Euro bleiben.

"Während der Umsatz Pandemie-bedingt im Jahr 2020 rückläufig war, haben wir unser Investitionstempo in vollem Umfang aufrechterhalten", erklärte Konzernchef Stefan De Loecker. Dadurch sinke kurzfristig die Profitabilität. Beiersdorf hatte vor zwei Jahren im Rahmen seiner Strategie "Care plus" jährliche Investitionen von 70 bis 80 Millionen Euro angekündigt. In den kommenden fünf Jahren sind zusätzliche Ausgaben von 300 Millionen Euro geplant. Ziel sei es, weitere Marktanteile zu gewinnen. Für das laufende Jahr zeigte sich Beiersdorf optimistisch.

Adidas beginnt mit dem Verkaufsprozess von Reebok

Adidas und Reebok gehen nach 15 Jahren wieder getrennte Wege. Der weltweit zweitgrößte Sportartikelhersteller Adidas will sich von der schwächelnden US-Marke trennen. "Nach sorgfältiger Abwägung sind wir zu dem Schluss gekommen, dass Reebok und Adidas ihr Wachstumspotenzial unabhängig voneinander deutlich besser ausschöpfen können", sagte Vorstandschef Kasper Rorsted am Dienstag in Herzogenaurach. Man habe deshalb einen Verkaufsprozess eingeleitet und setze künftig ganz auf die Marke Adidas.

Die Entscheidung zum Verkauf hatte sich abgezeichnet, seit Rorsted an der neuen Strategie für die nächsten fünf Jahre arbeitet. Für die Börse kommt die offizielle Bekanntmachung daher nicht wirklich überraschend. Der fränkische Konzern hatte Reebok 2006 für mehr als drei Milliarden Euro gekauft - in der Hoffnung, dem größeren Konkurrenten Nike in den USA stärker Paroli zu bieten. Doch die Erwartungen erfüllten sich nie. Die Aktie gab im DAX rund 0,9 Prozent nach.

Delivery Hero empfohlen

Aktien des Essenslieferanten Delivery Hero gehören zu den stärkeren Werten im DAX. Die US-Investmentbank Morgan Stanley hat die Aktien mit "Overweight" und einem Kursziel von 160 Euro wieder in die Bewertung aufgenommen. Das Unternehmen sei wachstumsstark und verfüge über eine marktführende Position in attraktiven Märkten sowie eine im Branchenvergleich unterdurchschnittliche Bewertung, schrieb Analystin Miriam Adisa in einer am Dienstag vorliegenden Studie.

Lufthansa möchte kleinere Flugzeuge

Lufthansa-Chef Carsten Spohr versucht einen Teil seiner bestellten Flugzeuge bei Airbus und Boeing auf kleinere Typen umzuschreiben. Die Hersteller schienen mit Blick auf die Aufträge gesprächsbereit, sagte Spohr in einem Online-Gespräch einer Studentenorganisation an der London School of Economics. Die Lufthansa hat viele Großraumflugzeuge der Typen Airbus A350 sowie Boeing 787 und 777X bestellt.

Permira trennt sich von Teamviewer-Aktienpaket

Der Finanzinvestor Permira hat sich von einem weiteren fast 600 Millionen Euro schweren Paket von Aktien des Softwareunternehmens Teamviewer getrennt. Binnen weniger Stunden brachte die Beteiligungsgesellschaft am Dienstagabend 13,2 Millionen Papiere über die Investmentbank Goldman Sachs bei institutionellen Investoren unter, wie Permira mitteilte.

Der Verkaufspreis lag mit 44,50 Euro gut vier Prozent unter dem Xetra-Schlusskurs, das Volumen wurde wegen der starken Nachfrage noch um zehn Prozent aufgestockt. Der Erlös summiert sich auf 587 Millionen Euro. Damit reduziert der größte Aktionär der Firma aus dem schwäbischen Göppingen seine Beteiligung von 26,6 auf 20 Prozent. Mit drei Paketverkäufen hat Permira seit dem Börsengang von TeamViewer im Herbst 2019 insgesamt 5,5 Milliarden Euro erlöst. TeamViewer ist für Permira schon jetzt eines der lohnendsten Investments der vergangenen Jahre

Großauftrag für Nordex

Aktien des Windkraftanlagenherstellers Nordex legen im TecDAX leicht überdurchschnittlich zu. Das Unternehmen wird neue Anlagen mit einer Nennleistung von 33 Megawatt in die Niederlande liefern.

Hapag Lloyd für 2021 zuversichtlich

Die Container-Reederei Hapag-Lloyd rechnet nach 2020 auch für das neue Jahr mit einer deutlichen Gewinnsteigerung. Dafür verantwortlich sei eine außergewöhnlich hohe Nachfrage nach Containertransporten, teilte Hapag-Lloyd am Dienstag in Hamburg mit. Für das erste Quartal rechnet das Management mit einem Gewinn vor Zinsen und Steuern (Ebit) von mindestens 1,25 Milliarden Euro. Im Vorjahreszeitraum lag der Wert mit 160 Millionen Euro mehr als deutlich darunter.

Der Kurs der Hapag-Aktie legt nach den Nachrichten kräftig zu. Auch für das Gesamtjahr geht die Hapag-Führung dank deutlich höherer Preise für Containertransporte von einer weiteren Steigerung des Ebit aus. Nach vorläufigen Zahlen von Ende Januar hat die Reederei ihren Gewinn vor Zinsen und Steuern bereits im vergangenen Jahr um etwa 60 Prozent auf rund 1,3 Milliarden Euro gesteigert.

Varta sorgt für Fantasie

Die starke Kursentwicklung des MDAX wird auch durch die Varta-Aktie unterstützt. Übermorgen wird der Batteriehersteller über den jüngsten Geschäftsverlauf berichten. Für zusätzliche Spannung sorgt ein Beitrag auf der offiziellen Facebook-Seite des Konzerns. "In diesem Jahr findet der Independence Day am 18. Februar statt", so der Text, der viel Raum für Spekulationen lässt.

Analystenlob für SMA

Die Privatbank Berenberg hat das Kursziel für SMA Solar von 55 auf 70 Euro angehoben und die Einstufung auf "Buy" belassen. Die Erholung des Solartechnik-Unternehmens dürfte sich im laufenden Jahr fortsetzen, schrieb Analyst Lasse Stueben in einer am Dienstag vorliegenden Studie. Der Experte erhöhte seine Umsatz- und Ergebnisprognosen für die Jahre 2021 und 2022.

Südafrika will AstraZeneca-Impfstoff zurückgeben

Südafrika fordert laut einem Medienbericht das Serum Institute of India (SII) auf, eine Millionen Dosen des Covid-19-Impfstoffs zurückzunehmen. Dies berichtet die Zeitung "Economic Times". Das SII, der weltgrößte Impfstoffhersteller, produziert das Vakzin von AstraZeneca. Der südafrikanische Gesundheitsminister hatte vergangene Woche erklärt, dass das Land die Einführung des Impfstoffs nach einer klinischen Studie aussetze. Die Studie hatte ergeben, dass das Vakzin bei der im Land vorherrschenden Coronavirus-Variante nur minimalen Schutz gegen leichte bis mittelschwere Erkrankungen bietet.

Johnson & Johnson beantragt Impfstoff-Zulassung in der EU

Der US-Pharmakonzern Johnson & Johnson hat die Zulassung seines Corona-Impfstoffs in der Europäischen Union (EU) beantragt. Wie die in Amsterdam ansässige Europäische Arzneimittelagentur (EMA) am Dienstag mitteilte, ging bei ihr ein Antrag auf "bedingte Zulassung" von der europäischen Tochtergesellschaft von Johnson & Johnson ein. Eine Entscheidung darüber könnte bis Mitte März getroffen werden.

Bislang sind in der EU die Vakzine von Biontech/Pfizer, Moderna und Astrazeneca zugelassen. Johnson & Johnson hatte vor knapp zwei Wochen bereits einen Antrag auf Notfallzulassung seines Impfstoffs in den USA gestellt. Schafft das Vakzin die Zulassung, wird das die Impfkampagne nach Angaben von Experten deutlich vereinfachen: Im Gegensatz zu den anderen Impfstoffen ist bei Johnson & Johnson nur eine Injektion nötig.

Überweisungsirrtum kostet die Cititgroup 500 Millionen Dollar

Die Großbank hat einem US-Gericht zufolge keinen Anspruch auf eine Rückzahlung von etwa 501 Millionen Dollar nach einem Überweisungsfehler. Richter Jesse Furman erklärte in Manhattan, die Zahlungen am August 2020 seien "endgültige und vollständige" Transaktionen.

Die Citigroup hatte als Kreditverwalter von Revlon insgesamt 893 Millionen Dollar an mehrere Gläubiger geschickt, obwohl nur Zinsen von 7,8 Millionen fällig waren. Die Bank sprach von menschlichem Versagen. Zehn Gläubiger weigerten sich, das Geld zurückzuzahlen. Dies sei rechtens, erklärte Furman: "Zu glauben, dass die Citibank, eines der fortschrittlichsten Finanzinstitute der Welt, einen noch nie dagewesenen Fehler in Höhe von fast einer Milliarde Dollar gemacht habe, wäre grenzwertig irrational gewesen." Die Citigroup kündigte Berufung an.

Disney + erweitert Angebot und erhöht den Preis

Der Streamingdienst Disney+ erhält einen weiteren Programmbereich. Er heißt Star und erweitert ab dem 23. Februar das bislang aus Cartoons, Naturdokus, Kinderfilmen, Star Wars und Superheldenverfilmungen bestehende Programm um Spielfilme, Serien und Dokumentationen. Die zum Start rund 270 Produktionen stammen von Disney-Studios wie 20th Television, Searchlight Pictures oder Touchstone Pictures.

Das größere Angebot an Filmen, Serien und Dokumentationen hat auch Auswirkungen auf den Preis. Der beträgt ab Ende Februar nun 8,99 Euro im Monat für Neukunden. Wer bereits Abonnent ist, zahlt für weitere sechs Monate den aktuellen Preis von 6,99 Euro. Der Streamingdienst Disney+ ist in Deutschland seit März 2020 verfügbar.

Über dieses Thema berichteten die tagesthemen am 16. Februar 2021 um 22:30 Uhr.

Darstellung: