Leichte Verluste in New York US-Anleger auf dem Sprung

Stand: 12.04.2021 22:24 Uhr

Ähnlich wie hierzulande haben sich auch die US-Investoren am Montag mit Engagements zurückgehalten. Denn am Dienstag beginnt in den USA die Berichtssaison, von deren Verlauf viel abhängt.

Vor den ersten Geschäftszahlen der Unternehmen für das Auftaktquartal 2021 haben sich die US-Anleger nicht mehr weit aus dem Fenster gelehnt. Die großen US-Aktienindizes lagen am Ende allesamt moderat im Minus. Standardwerte hielten sich dabei besser als die Technologiebörse Nasdaq, die mit 0,36 Prozent auf 13.850 Punkte etwas stärker nachgab. Der Auswahlindex Nasdaq 100 schloss um 0,2 Prozent leichter bei 13.819 Punkten. Der Leitindex Dow Jones verlor nur leicht 0,16 Prozent auf 33.745 Zähler. Der breiter aufgestellte S&P-500-Index, in dem sowohl Standard- als auch Technologieaktien enthalten sind, verbuchte im späten Geschäft sogar noch ein Miniplus von 0,02 Prozent auf 4127 Punkte.

Es bleibt spannend

Der lustlose Handelstag bedeutet nicht, dass es derzeit nicht spannend wäre, im Gegenteil. Die Börsen befinden sich vor wichtigen Weichenstellungen. Denn nicht nur hierzulande, auch an den anderen großen Aktienmärkten weltweit haben die Anleger im ersten Quartal kräftig Vorschusslorbeeren verteilt. Dies in der Hoffnung auf ein von hohen staatlichen Liquiditätsspritzen begleitetes, kraftvolles Überwinden der Covid-Krise und damit verbunden wieder steigenden Unternehmensgewinnen, wovon zuletzt besonders die Standardwerte profitierten.

Ab Dienstag wird sich nun zeigen, ob diese Euphorie ihre Berechtigung hat. Denn mit den Zahlen der US-Unternehmen Alcoa, der Bank Citigroup und PepsiCo sowie am Mittwoch mit den Ergebnissen der Großbanken JPMorgan, Goldman Sachs und Wells Fargo beginnt nun die Berichtssaison für das erste Vierteljahr 2021. Der Tenor wird auch unseren DAX und die anderen europäischen Märkte beeinflussen, auch wenn der Ausweis der Ergebnisse in den USA traditionell früher beginnt als in Europa.

Die Stimmung an der New Yorker Weltleitbörse ist jedenfalls gut: "Auch wenn die Aktien auf Rekordhochs stehen, erwarten wir dank der unterstützenden Fiskal- und Geldpolitik, sich verbessernder Wirtschaftsdaten und schnellerer Covid-19-Impfraten einen weiteren Aufwärtstrend", sagte Tom Mantione, Geschäftsführer bei UBS Private Wealth Management.

Powell sieht Wirtschaft am Wendepunkt

Beflügelt wurden die Märkte zuletzt unter anderem von US-Notenbankchef Jerome Powell. Er hatte trotz zuletzt gestiegener Zins- und Inflationsängste bekräftigt, dass die Federal Reserve an ihrer lockeren Geldpolitik auf absehbare Zeit festhalten werde. In einem Interview mit dem Sender CBS sagte Powell in der Nacht, dass die US-Wirtschaft an einem Wendepunkt zu mehr Wachstum stehe. "Wir fühlen uns an einem Punkt, an dem die Wirtschaft viel stärker zu wachsen beginnt", sagte der Fed-Chef.

Nicht zuletzt die Notenbank hatte im vergangenen Jahr immer wieder vehement staatliche Stimulanzen zur Überwindung der Krise, zusätzlich zu ihrer ultra-lockeren Geldpolitik gefordert, war aber im Zuge des Wahlkampfes im Kongress nicht wie gewünscht durchgedrungen. Der neue Präsident Joe Biden erfüllt nun die Forderungen der Währungshüter mit seinem billionenschweren Konjunkturprogramm. Diese sind dafür sogar bereit, zumindest kurzfristig höhere Inflationsraten zu tolerieren.

Impfkampagne geht zügig voran

Fortschritte werden derweil weiter von der Impfkampagne vermeldet. In den USA soll ab der kommenden Woche die Impfung für alle Erwachsenen freigegeben werden. Das kündigte der Regierungsberater Andy Slavitt an. Inzwischen sei die Impfung bei 28 Prozent der Erwachsenen in den USA abgeschlossen. Um das Glück der Anleger und der Fed perfekt zu machen, müssten jetzt also "nur noch" die Ergebnisse aus dem Unternehmenssektor ins Bild passen.

Alibaba steigen trotz Milliardenstrafe

Unter den Einzelwerten in New York standen Alibaba im Fokus. In einem neuen Schlag gegen Unternehmens-Gründer Jack Ma hatten Chinas Wettbewerbshüter eine Strafe von 18 Milliarden Yuan (2,3 Milliarden Euro) gegen die weltgrößte Online-Handelsplattform verhängt. Der Konzern habe seine marktbeherrschende Position ausgenutzt, um Händler zu bestrafen, die ihre Waren über konkurrierende Plattformen anbieten wollten, zitierten Staatsmedien die Marktaufsichtsbehörde.

Zudem muss sich die Alibaba-Finanzsparte Ant Group künftig als Finanzholding neu aufstellen und strenge Auflagen wie eine Bank erfüllen. Dennoch ziehen die Anteilscheine von Alibaba an der NYSE derzeit deutlich an. Denn die Strafe fiel Börsianern zufolge geringer als befürchtet aus. Zudem sei nun etwas die Unsicherheit aus den Aktien gewichen.

Nvidia macht Intel Konkurrenz

Der Grafikprozessoren-Entwickler Nvidia kündigte die Produktion eigener Chips für Computerserver an. Damit greift er den Halbleiterhersteller Intel auf dessen lukrativstem Markt an. Dementsprechend zogen Nvidia-Aktien um mehr als sechs Prozent an, während es für Intel-Titel bergab ging. Die neuen sogenannten CPUs von Nvidia basieren auf der Technologie des Unternehmens ARM, das Nvidia dem japanischen Telekommunikations- und Medienkonzern Softbank abkaufen will. Der Chip mit Namen "Grace" solle 2023 auf den Markt kommen.

DAX weiter im Seitwärtstrend

Auch hierzulande warteten die Investoren geduldig auf den Beginn der US-Berichtssaison. Der DAX ging kaum verändert bei 15.215 Punkten aus dem Handel und bleibt damit in Reichweite seiner jüngsten Höchststände. Zwar sprechen Experten wie Thomas Altmann, Portfoliomanager vom Vermögensverwalter QC Partners, von beginnender "Höhenangst" angesichts der hohen Firmenbewertungen, trotz des Unbehagens gibt es aber auch keinen Ausverkauf.

"Auf der einen Seite halten sich die Anleger mit Engagements zurück, auf der anderen Seite ist aber auch kein Marktteilnehmer bereit, seine Dividendenpapiere zu verkaufen", stellt Analyst Christian Henke vom Brokerhaus IG fest.

Siemens Energy am DAX-Ende

Schwächster Wert im DAX waren heute Siemens Energy, die rund 2,8 Prozent nachgaben und damit unter die technische Unterstützung von 30,00 Euro rutschten. Gewinne und Verluste gingen ansonsten quer durch alle Branchen, Daimler waren Tagessieger, auch Adidas und Eon rückten über ein Prozent vor.

Politik weiter auf der Agenda

Spezifisch im Fokus der heimischen Börse stand heute noch die Kanzlerkandidatensuche der in den Umfragen zuletzt schwächelnden Union im Fokus der Anleger. Zudem ist ein weiterer bundesweiter Lockdown angesichts steigender Infektionszahlen nicht vom Tisch. Noch in dieser Woche will Kanzlerin Angela Merkel im Galopp ein novelliertes Infektionsschutzgesetz durch die politischen Instanzen bringen, das dem Bund mehr Entscheidungsfreiheiten beim Kampf gegen die Pandemie bietet.

Euro wieder über 1,19 Dollar

Die europäische Gemeinschaftswährung hat sich auch am späten Abend von ihrem morgendlichen Schwächeanfall erholt und überspringt wieder die Schwelle von 1,19 Dollar. Aktuell wird der Greenback zum Euro bei 1,1919 Dollar gehandelt. Die Europäische Zentralbank (EZB) setzte den Referenzkurs auf 1,1904 (Freitag: 1,1888) Dollar fest. Am Markt war zunächst auf eine Dollar-Stärke verwiesen worden, die den Euro im Gegenzug etwas belastet habe.

Nach Einschätzung der Landesbank Hessen-Thüringen (Helaba) gibt es beim Dollar mehr Argumente für eine Aufwertung. Die Analysten verwiesen auf den Impffortschritt in den USA, die schnellere Konjunkturerholung und eine möglicherweise weniger expansive Geldpolitik, obwohl Vertreter der Fed dies zuletzt immer wieder zurückgewiesen hatten. Trotzdem, die Preisentwicklung in den USA bleibt eine wichtige Größe für den Devisenmarkt. Am Dienstag werden neue Inflationsdaten aus den USA erwartet.

Fundamentaler Gegenwind für den Euro kam am Morgen vom Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI), der seine Wachstumsprognose für die deutsche Wirtschaft von 3,5 auf 3,0 Prozent gesenkt hatte. Der verlängerte Lockdown in etlichen Bereichen bleibe nicht ohne Folgen für die Wirtschaft, sagte BDI-Chef Siegfried Russwurm anlässlich der Hannover Messe, die heute beginnt, aber erneut nur virtuell stattfindet.

Bitcoin in der Spitze bei über 61.000 Dollar

Sehr volatil präsentierte sich zum Wochenauftakt der Kryptomarkt. Die älteste und wichtigste Cyber-Devise Bitcoin verteuerte sich in der Spitze um bis zu fünf Prozent auf über 61.000 Dollar und blieb damit in Reichweite der bisherigen Bestmarke. Aktuell kann sie dieses Niveau aber nicht halten und fällt auf knapp über 60.000 Dollar. Die zweitwichtigste Cyber-Devise Ethereum kletterte um bis zu 6,7 Prozent auf den bislang höchsten Stand von 2209 Dollar. "Die Aussicht auf weitere Liquiditätsschwemmen durch die Notenbanken dies- und jenseits des Atlantiks lockt Anleger immer wieder zurück in Bitcoin und Co", kommentierte Analyst Timo Emden vom Analysehaus Emden Research.

Stühlerücken im Airbus-Vorstand

Der europäische Luftfahrtkonzern Airbus baut zwei Jahre nach dem Amtsantritt von Vorstandschef Guillaume Faury seinen Vorstand um. Der für die Sparte Defence & Space zuständige Vorstand Dirk Hoke werde das Unternehmen ebenso zum 1. Juli verlassen wie Technikchefin Grazia Vittadini, teilt das Unternehmen mit. Hoke wird durch Produktionschef Michael Schoellhorn ersetzt, Vittadinis Nachfolger wird Alberto Gutierrez, der bisherige Leiter der Militärflugzeug-Sparte.

BVB plant nächste Saison mit Haaland

Sportdirektor Michael Zorc zeigt sich weiter zuversichtlich für einen Verbleib des umworbenen Top-Stürmers Erling Haaland bei Borussia Dortmund. "Ich halte mich gerne daran, wie die vertragliche Grundlage aussieht und wie die direkten Gespräche geführt worden sind in der letzten Woche", sagte der 58-Jährige in der am Sonntag ausgestrahlten ARD-"Sportschau". "Wir haben die ganz klare Planung, mit Erling in die neue Saison zu gehen."

Nach einem Medienbericht denkt der Club zudem über die Verpflichtung des 32-jährigen Jerome Boateng nach, der bei Bayern München etwas überraschend keinen neuen Vertrag mehr bekommt. Boateng gehörte zur 2014er-Weltmeister-Mannschaft.

Stabilus hebt den Ausblick an

Der Auto- und Industriezulieferer Stabilus schraubt die eigenen Erwartungen hoch. Nach einem überraschend guten zweiten Geschäftsquartal sieht der SDax-Konzern den Umsatz für die zwölf Monate bis Ende September bei 900 bis 950 Millionen Euro, wie das Unternehmen am Montag mitteilte. Zuvor hatte die Prognose bei 850 bis 900 Millionen Euro gelegen. Die Marge auf den bereinigten Gewinn vor Zinsen und Steuern (Ebit) erwartet der Konzern jetzt bei 13 bis 15 Prozent, statt zuvor 12 bis 13 Prozent.

Im zweiten Geschäftsquartal bis Ende März ist der Umsatz des SDax-Konzerns im Vergleich zum entsprechenden Vorjahreszeitraum um gut 10 Prozent auf 244 Millionen Euro gestiegen. Das bereinigte Ebit legte um gut 22 Prozent auf 38 Millionen Euro zu, die Ebit-Marge ist so von 14,1 auf 15,6 Prozent gestiegen. Stabilus will die vollständigen Zahlen am 3. Mai vorlegen. Die Aktie legte über drei Prozent zu.

Roche kommt bei Corona-Antikörper-Mittel voran

Der Pharmakonzern Roche hat zusammen mit seinem Partner Regeneron die gesteckten Studienziele mit einem Antikörper-Cocktail gegen das Corona-Virus erreicht. Laut den Studiendaten kann die Gabe einer Antikörper-Kombination aus Casirivimab und Imdevimab das Risiko symptomatischer Corona-Infektionen um etwa 81 Prozent verringern, wie das Schweizer Unternehmen am Morgen mitteilte. Unerwartete ernste Nebenwirkungen seien nicht aufgetreten. Die europäische Arzneimittelbehörde EMA prüft das Präparat derzeit. In den USA hat das Mittel eine Notfallzulassung bereits erhalten.

Suez und Veolia legen Basis für eine Einigung

Die französischen Abfallentsorger Suez und Veolia haben sich nach monatelangem Streit auf Grundzüge einer Fusion geeinigt. Wie die beiden Konkurrenten am Montag mitteilten, kamen sie über einen Preis von 20,50 Euro für eine Suez-Aktie überein. Veolias bisheriges Angebot hatte bei 18 Euro gelegen. Der neue Verbund soll auf einen Umsatz von etwa 37 Milliarden Euro kommen. Endgültige Verträge wollen die Konzerne bis zum 14. Mai aufsetzen. Beide Aktien reagierten mit deutlichen Kursgewinnen.

Microsoft vor Zukauf im KI-Geschäft

Der US-Technologiekonzern Microsoft will für fast 20 Milliarden Dollar den KI-Spezialisten Nuance Communications an Bord holen und damit seine zweitgrößte Übernahme nach dem Karrierenetzwerk LinkedIn 2016 stemmen. Je Aktie würden 56 Dollar geboten, teilte Microsoft am Montag mit. Dies entspricht einem Aufschlag von fast 23 Prozent auf den Schlusskurs von Nuance vom Freitag.

Nuance ist vor allem für seine Spracherkennungstechnologie bekannt, auf deren Basis unter anderem Apple seinen Sprachassistenten Siri aufgebaut hat. Microsoft und Nuance haben bereits vor zwei Jahren eine Partnerschaft vereinbart. Die Nuance-Aktie klettert fast 17 Prozent. Microsoft will den Deal, für den der Windows-Anbieter in bar bezahlt, noch in diesem Jahr über die Bühne bringen. Wenn die Übernahme gelingt, wäre es die zweitgrößte in der Geschichte von Microsoft, nachdem der Konzern 2016 die Karriereplattform LinkedIn für 26,2 Milliarden Dollar gekauft hatte.

Cruise will Robotaxis in Dubai ab 2023

Die General-Motors-Firma Cruise will 2023 Robotaxis auf die Straßen in Dubai bringen. Zum Jahr 2030 werde dann eine Flotte aus 4000 Fahrzeugen angepeilt, wie Kronprinz Hamdan bin Mohammed am Montag bekanntgab. Cruise, das mehrheitlich GM gehört und zugleich Milliarden von Investoren wie Honda und Microsoft anlockte, testet seit Jahren selbstfahrende Autos in San Francisco und will dort auch einen Robotaxi-Dienst starten. Mit Dubai wurde der erste Markt außerhalb der USA bekanntgegeben.

BioNTech und Pfizer wollen auch Jugendliche impfen

Pfizer und BioNTech beantragen in den USA eine Notfallzulassung für ihren Impfstoff bei Jugendlichen. Diese würde die Altersgruppe von zwölf bis 15 Jahre abdecken. Der Tübinger Impfstoffhersteller CureVac hält eine europäische Zulassung seines Corona-Impfstoffes angesichts von Fortschritten in den erforderlichen Studien noch im Mai oder Juni für möglich.

Intel-Tochter Mobileye weitet Geschäfte aus

Die Intel-Tochter Mobileye bringt ihre Roboterauto-Technologie in fahrerlose Lieferwagen ein, die 2023 den Regelbetrieb aufnehmen sollen. Der Fahrzeugentwickler Udelv will bis 2028 mehr als 35.000 seiner selbstfahrenden Transporter in den Markt bringen, wie die Unternehmen am Montag ankündigten.

Mobileye mit Hauptsitz in Jerusalem ist einer von mehreren Entwicklern von Technologie zum autonomen Fahren, die sich Hoffnungen auf einen Platz in künftigen Fahrzeugen machen. Dazu gehören auch große Autobauer und Branchenzulieferer, die Google-Schwesterfirma Waymo, Apple und diverse Start-ups. Der Deal mit Udelv werde einer von vielen sein, zeigte sich Mobileye-Chef Amnon Shashua überzeugt.

Intel fokussiert sich auf Chips für Autobauer

Intel selbst will mittelfristig Chips für Autohersteller produzieren. Damit wolle das US-Unternehmen dabei helfen, den Mangel an Halbleitern zu beheben, der derzeit weltweit die Fahrzeugproduktion lahmlege, sagte Intel-Chef Pat Gelsinger am Montag. Ziel sei es, die Chips in sechs bis neun Monaten herzustellen. Derzeit führe Intel Gespräche mit Firmen, die Chips für die Autobranche fertigten. Die Idee sei, diese Chips innerhalb der Intel-Werke herzustellen.

UiPath muss beim geplanten IPO Abstriche machen

Der vom deutschen Finanzinvestor Earlybird unterstützte Automatisierungssoftware-Hersteller UiPath nimmt bei seinem Börsengang in New York eine Bewertung von fast 26 Milliarden Dollar ins Visier. Dies geht aus einer Mitteilung an die Börsenaufsicht hervor. Die Bewertung liegt deutlich unter den bei der jüngsten Finanzierungsrunde erzielten 35 Milliarden Dollar.

21,3 Millionen Aktien sollen zu je 43 bis 50 Dollar verkauft werden. Damit dürfte UiPath mehr als eine Milliarde Dollar einnehmen. Der Ex-Microsoft-Manager Daniel Dines hat UiPath 2005 in Bukarest zusammen mit dem Digital East Fonds von Earlybird gegründet. Inzwischen zählt das Unternehmen Tausende Kunden, die mit der UiPath-Software Arbeitsprozesse automatisieren. Dazu gehören in der Corona-Krise etwa Krankenhausregistrierungen oder die Bearbeitung von Kreditanträgen.

Über dieses Thema berichteten am 12. April 2021 tagesschau24 um 12:00 Uhr und B5 Börse um 12:42 Uhr.

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